Nachdem die Hooisteeg-Häuser in den 1960er Jahren für unbewohnbar erklärt worden waren, nutzte der Schuhmacher Bergmans die gesamte Ostseite als Werkstatt. Die Häuschen auf der Westseite, wo eine ähnliche Reihe stand, wurden abgerissen.
Als Bergmans in den Ruhestand ging, wurde beschlossen, die ehemaligen Arbeiterhäuschen zu restaurieren. Nach Abschluss dieser Restaurierung Ende 2002 sollen in den Räumlichkeiten kleine Handwerksbetriebe eingerichtet werden.
Die Bauweise der Arbeiterwohnungen in Hooisteeg ist charakteristisch für Waalwijk. Als letzter verbliebener Dammsiedlungskomplex stellt er einen einzigartigen Aspekt der sozialen und wirtschaftlichen Geschichte der Gemeinde dar. Die Dammhäuser sind seit 2002 ein nationales Denkmal.
Die Projektion auf den Giebeln, auf der die heutigen Handwerker und Künstler zu sehen sind, ist einem Foto aus dem Jahr 1905 nachempfunden. Für die Zeitschrift "Wereldkroniek" posierten damals Schuhmacher aus der etwas weiter westlich gelegenen, aber nicht mehr existierenden Goldmine an ihren Arbeitsstühlen.